Freispruch beim Landgericht Trier erkämpft

Rechtsanwalt Möller verteidigte zusammen mit einem Kollegen aus Frankfurt ab dem 24 April 2018 vor der großen Strafkammer des Landgerichts Koblenz über mehrere Verhandlungstage hinweg eine Sache, bei der es um den Anbau einer großen Cannabis-Plantagein Wallmarod ging. Dem Mandanten wurde vorgeworfen mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge unerlaubt Handel getrieben zu haben, wobei der Mandant einschlägig vorbestraft und in laufender Bewährung war. Der Mandant von Herrn Rechtsanwalt Olaf Möller saß in hiesiger Angelegenheit auch deswegen in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft Koblenz hatte als einziges Beweismittel einen Zeugen, der bei der Polizei den Mandanten des Herrn Rechtsanwalt Olaf Möller bei zahlreichen polizeilichen Vernehmungen massiv belastet hatte. Sonstige Beweise gab es keine. Weder DNA- noch Fingerabdruckspuren oder Beweise einer Telefonüberwachung lagen vor. 

 

In mehreren Hauptverhandlungstagen beim Landgericht Koblenz bestritt der Mandant von Herrn Rechtsanwalt Olaf Möller sämtliche Vorwürfe mit aller Entschiedenheit. Der Hauptbelastungszeuge wurde sodann in der Hauptverhandlung vernommen und es stellte sich heraus, dass dieser Zeuge sich in zahlreiche Widersprüche verstrickte, die in keinem Fall aufzuklären waren. Schlussendlich wurde der Mandant von Herrn Rechtsanwalt Olaf Möller auf seinen Antrag hin frei gesprochen, der Haftbefehl gegen ihn wurde aufgehoben und es wurde ihm für die Dauer der erlittenen Untersuchungshaft eine Haftentschädigung zugesprochen.